Keiner schreibt etwas über Peter Hein und seine Lesung im Franzis – jedenfalls nicht im Netz
18. Januar 2010 | Von Rüdiger Oberschür | Kategorie: AusgechecktWETZLAR. Nun, irgendwie ist es unmöglich eine Presseschau zu machen, wenn scheinbar kein Blatt berichtet. Online ist das im Falle der „Geht so“-Lesung von Peter Hein im Franzis leider so. Da bleibt der ROstoff-Fabrik nur es nochmals zu bereuen, nicht selber vor Ort gewesen zu sein. Denn selbst laut FAZ und Kritiker Richard Kämmerlings handelt es sich bei dem Erstling des Fehlfabren-Barden um ein „kleines, feines Gegenwartsbuch – ein lehrreicher Cicerone in rheinisch-antikapitalistischer Lo-Fi-Ästhetik, die glossa continua eines Zeitgenossen im wahren Sinne des Wortes“. So, und weil wir sie noch im Archiv hatten, hier noch zwei Fotos vom Auftritt der Fehlfarben vor dreieinhalb Jahren auf dem Schifffenberg. Ansonsten: Keine Atempause, Geschichte wird gemacht – Es geht voran…
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